Beziehungen-harmonisch

Was, wenn alle deine Beziehungen harmonisch und liebenswert wären?

Beziehungen – harmonisch, wärmend, schön. Stell dir vor, dass alle deine Beziehungen liebenswert und harmonisch wären. Alle. Egal ob Lebenspartner*in, Kind, Kolleg*innen, Kund*innen, Eltern, Geschwister, Nachbar*innen, das Personal, wo du einkaufst.

Das ist leicht. Sollte man meinen. Denn wir wollen doch alle, dass es entspannt und friedlich ist. Nicht nur jetzt in der Weihnachtszeit.

Wie aber geht es uns tatsächlich, wenn wir uns vorstellen, dass alle unsere Beziehungen harmonisch wären? Diese Frage habe ich mir selbst gestellt (mit einem überraschenden Ergebnis) und dann einigen zufällig ausgewählten Personen (nicht repräsentativ 😉). Wie lautet deine Antwort?

Unsere Beziehungen sind … nun, nicht so ganz einfach

Zum einen denken die meisten bei „Beziehungen“ erst einmal nur an die Paarbeziehung: Ehemann, Ehefrau, Lebenspartner*in, Lebensabschnittsbegleiter*in, Lebensgefährt*in. Doch unsere Beziehungen umfassen viel mehr.

Geh doch jetzt im Kopf einmal durch, wer dir bei dem Stichwort „Beziehung“ alles einfällt.

Wer fällt dir ein, wenn du an die Menschen denkst, mit denen du ganz früher und früher zu tun hattest?

Wer, mit dem du jetzt zu tun hast?

Beziehungen-harmonischVermutlich waren das eine Menge Menschen. Krabbelgruppe, Geschwister, Eltern, Freundeskreis von deiner Kindheit, Jugend bis jetzt. Alle Personen bis zum Hausmeister aus deiner Schulzeit. Ausbildung, Studium, Sport, Hobby, Urlaub, Nachbarschaft … dabei habe ich jetzt noch nicht mal erwähnt Groß- und Urgroßeltern, Patchwork-Familienmitglieder, Tanten und Onkel, Schwäger*innen, alles was Onkel, Tanten, Nichten, Neffe, Cousins und Cousinen umfasst.

Dazu Arbeitgeber, frühere und aktuelle. Kolleg*innen, Vorgesetzte, Kund*innen, Lieferanten, Kooperationspartner*innen, Menschen aus Fort- und Weiterbildung, virtuelle Beziehungen.

Ich hör mal auf (es gäbe ja noch Nachbarschaft, frühere und aktuelle, Urlaubsbeziehungen etc.).

Also sehr nahe Beziehungen.
Gesellschaftliche Beziehungen.
Geschäftsbeziehungen.
Soziale/gesellschaftliche Beziehungen.

Und dazu die Frage: Wie wäre es, wenn alle Beziehungen harmonisch wären?

Wie lautete deine erste, spontane Antwort?

Bei mir war es so: Mein Kopf sagte „Das wäre schön“. Mein Körper sagte „Kann ich mir nicht vorstellen.“

Und die Antwort der meisten, die ich gefragt habe, ging in Richtung „naja, das wäre schon schön … … … aber nicht realistisch.“

Dabei hat niemand so richtig grottige Beziehungen oder ist Schlammschlachten am ausfechten.

Doch niemand hatte die Erfahrung gemacht, dass der größte Teil der Beziehungen harmonisch und liebenswert sind.

Irgendwas stört immer.
Ist schwierig.
Ist belastend.
Ist kräftezehrend.
Ist so, dass man sich oft an einen Dauerzustand schlechter Beziehungen gewöhnt hat.

Vielleicht ist das bei dir anders.

Wenn ich dich gefragt hätte, hättest du vielleicht gesagt: „Das wäre wunderschön, supergut, wenn alle Beziehungen harmonisch wären. Kann ich mir gut vorstellen.“Vielleicht würdest du sogar sagen, dass es bei dir so ist.

Wir haben eine Vielzahl sehr schöner, warmer, unterstützender Beziehungen

Wir alle haben stärkende, beruhigende Beziehungen. Offensichtlich eine ganze Menge. Doch die meisten Menschen erzählen von den Belastungen in Beziehungen. Das, was sie geärgert hat. Was einen Konflikt beinhaltet.

Und weil unser Fokus dort liegt, sind unsere Gedanken und unsere Gefühle auch negativ.

Und wenn dann eine Wera fragt „Wie würde es dir gehen, wenn alle deine Beziehungen harmonisch wären?“, dann ist klar, dass die meisten sagen „kann ich mir irgendwie nich wirklich vorstellen … wäre aber schön … denke ich.“

Negativ eingefärbte Beziehungen und Erinnerungen, überlagern den an sich positiven Gesamteindruck

Mit 27 Kolleg*innen hat man ein neutrales bis gutes bis sehr gutes Verhältnis, mit dem einen Kollegen gibt’s ewig nervenaufreibende Kleinkriege.

Denkt man an „die Kollegen“ kommt einem der eine in den Sinn, tschüss an die restlichen 27.

Mache diese zwei Dinge

  1. Richte den Fokus auf das, was bereits gut ist und wertschätze es.
  2. Kläre deine emotional belastenden Beziehungen wie ein Profi.

Das kannst du als erstes tun

Richte den Fokus auf das, was bereits gut ist und wertschätze es. Hege und pflege es. Mach es groß, in dem du deine Gedanken, deine Aufmerksamkeit und dein Gefühl darauf richtest.

Worauf du deinen Fokus und deine Aufmerksamkeit richtest, das wirst du anziehen. Das wird groß werden. Das wird den Raum in deinen Gedanken, deinen Gefühlen und in deinem Verhalten einnehmen.

Dazu habe ich für den Impuls der Woche erstellt, schau hier:

Tu mal diese Woche so, als ob alle deine Beziehungen liebenswert und harmonisch wären – was ändert sich?

Beziehungen harmonisch - Impuls-der-Woche

Mache es nur für diese Woche. Fang heute damit an.

Und wenn die Woche um ist, dann nimm den Impuls in die nächste Woche.

Und danach in die nächste Woche.

Und das kannst du auch sofort machen

Kläre deine emotional belastenden Beziehungen wie ein Profi. Über eine belastete Beziehung grübeln und immer-wieder-das-gleiche-erzählen bringt dich nicht weiter. Das weißt du sicher, da sage ich dir nichts Neues.

Etwas Neues ist allerdings, wenn du lernst, wie du deine Beziehungen klärst. Denn permanent hinterlassen Andere ihre Erwartungen, Vorstellungen, Manipulationen und ihre Ansprüche in uns. Mehr dazu hier Emotionale Ablösung – brauchst du ein Beziehungs-Clearing?

Ich nenne das Beziehungs-Clearing. Keine Theorie, kein blabla.
Praktisches Bearbeiten deiner Beziehungen in intensiven Sessions.
Am Anfang zusammen als „Grundreinemachen“.
Danach als tägliches Clearing für deine „Spezies“, wo sich täglich neuer Zündstoff ansammelt.
Wir machen Clearings, die es in sich haben, du darfst gespannt sein.

Vermutlich überlegst du jetzt, wie denn so ein „Clearing“, so eine „Session“ aussehen mag.
Und ob dir so was gefällt, ob es zu dir passt.
Und was du davon hast.

Deshalb gibt es jetzt eine Kostprobe, damit deine Beziehungen besser werden

Ein kleiner Happen. Nicht das volle Programm, du willst ja nur kosten. Aber genug, damit du weißt, ob es dir schmeckt und ob es dir bekommt und ob du mehr davon willst.

Hier entlang für deine Kostprobe, viel Vergnügen für dich.

LG, Wera
Wenn du was verändern willst, bist du bei mir richtig

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